
Ein Publishing-System, das ein KI-Audit übersteht — 20+ Formate auf 9 Kanälen, jedes mit Beleg statt Bauchgefühl
Kurz gesagt
Dieses Publishing-System verwandelt ein Thema in über zwanzig Formate auf neun Kanälen — und jeder Format-Status ist verifiziert statt behauptet: Fünf KI-Agenten haben das komplette System auditiert, mit 178 Tool-Aufrufen gegen echte Post-IDs, Schedules und Repositories. Ergebnis: vier konkrete Lücken (vergessene Erstkommentar-Routine, schlafende Unterseite, toter Kanal, stärkstes Engagement-Format nie benutzt) und ein festgeschriebenes Regelwerk — Format-Rotation, 1 Thema = 3 Dateien, Story-Stack je Projekt, drei LinkedIn-Ebenen mit klaren Jobs. Das ganze System liegt auf dieser Seite als interaktives Board; das Video fährt es in 72 Sekunden ab — produziert von einem KI-Agenten, als Format D desselben Systems, das es zeigt.
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Kurz zusammengefasst: Auf dieser Seite zeige ich mein komplettes Publishing-System — ein Thema wird zu über zwanzig Formaten auf neun Kanälen. Das Besondere: Nichts davon ist behauptet. Fünf KI-Agenten haben das System auditiert, mit 178 Werkzeug-Aufrufen gegen echte Post-IDs, Zeitpläne und Code-Archive. Das Ergebnis war ehrlich: vier Lücken. Eine vergessene Kommentar-Routine, eine schlafende Unterseite, ein toter Kanal — und das stärkste Engagement-Format stand zwar in meinen eigenen Regeln, wurde aber nie benutzt. Daraus wurde ein festes Regelwerk. Format-Rotation, damit der Feed nicht abstraft. Ein Thema gleich drei Dateien — mehr braucht kein Kanal. Und drei LinkedIn-Ebenen mit klaren Jobs: Kuration, Build-Log, Lehre. Das ganze System liegt hier als interaktives Board — zoomen, ziehen, erkunden. Und das Video darüber wurde von einem KI-Agenten produziert: Kamera-Fahrt, Stimme, Untertitel, Musik — als Format D desselben Systems. Wenn du wissen willst, wie so ein System für dein Unternehmen aussieht: Alle Details und der direkte Draht zu mir stehen auf dieser Seite.

Was es bringt
Beleg statt Bauchgefühl: Jeder Format-Status im System ist gegen echte Post-IDs, Schedules und Repositories verifiziert. Entscheidungen über Content-Formate basieren auf dem, was nachweislich läuft — nicht auf dem Gefühl, was laufen müsste.
Ein Regelwerk, das der Feed belohnt: Format-Rotation (nie zweimal dasselbe Format nacheinander), maximal ein Original-Post pro Tag und Kanal-Ebenen mit klaren Jobs — die Regeln sind aus Plattform-Daten abgeleitet und als System festgeschrieben, nicht als Vorsatz.
1 Thema = 3 Dateien: Ein 9:16-Video, ein 4:5-Karussell, ein 16:9-Thumbnail — mehr braucht kein Kanal. Die Produktionslast pro Thema sinkt drastisch, weil jedes Asset mehrfach ausgespielt wird statt je Kanal neu zu entstehen.
Formate produzieren sich selbst: Die Kamera-Fahrt über das Board auf dieser Seite hat ein KI-Agent produziert — Regie, Voiceover, Wort-Untertitel, Musikbett, Branding. Einmal als Skill festgeschrieben, kostet jedes weitere Video dieses Formats Minuten statt Tage.
Das System in 5 Schritten — zum Durchblättern





Schritt 1/5 — Der System-Audit: 5 Agenten, 178 Tool-Aufrufe, 4 Lücken.
Das Problem — und die Lösung
Problem
Wer regelmässig publiziert, verliert den Überblick: Welche Formate laufen wirklich, welche Routinen sind eingeschlafen, welcher Kanal ist still tot? Die meisten Content-Strategien beruhen auf Bauchgefühl und veralteten Annahmen — und der Feed bestraft die Fehler leise mit Reichweitenverlust.
Lösung
Das komplette Publishing als ein Board mit verifiziertem Status je Format — auditiert von fünf KI-Agenten gegen die echten Systeme. Gefundene Lücken werden zu Regeln (Format-Rotation, Reshare-Routine, Kanal-Ebenen), die Regeln zu automatisierten Abläufen. Dieselbe Methode funktioniert für jedes Unternehmen mit mehreren Kanälen.
178
Tool-Aufrufe: 5 KI-Agenten verifizieren jeden Format-Status gegen echte Post-IDs, Schedules und Repos — Ergebnis: 4 konkrete Lücken
Eigener System-Audit, heiner.io (11.7.2026)
Das komplette System als interaktives Board — zoomen, ziehen, erkunden
Dieses Board ist eine echte Obsidian-Canvas aus dem Projekt — gerendert im offenen JSON-Canvas-Standard. Zoomen, verschieben, Karten anfassen: erlaubt. Beim Neuladen ist alles wieder am Platz.
Ziehen, zoomen, Karten verschieben — beim Neuladen ist alles wieder am Platz. Das echte Board entstand als Obsidian-Canvas.
+Board-Inhalte als Text
- 1 Thema → 9 Kanäle → 20+ Formate — Mein komplettes Publishing-System auf einem Board — von 5 KI-Agenten verifiziert
- 5 KI-Agenten · 178 Tool-Aufrufe · ~45 Min — Jeder Format-Status gegen echte Post-IDs, Schedules und Repos verifiziert — nicht gegen Bauchgefühl.
- 4 Lücken gefunden: — vergessene Routine (Erstkommentar) · schlafende Unterseite · toter Kanal (Verbindung abgelaufen) · das stärkste Engagement-Format nie benutzt
- Format-Rotation — Nie 2× dasselbe Format nacheinander — mindestens 3 andere dazwischen. Gilt je Kanal.
- Fund des Audits: — Community-Umfragen bringen 3–4× Engagement — stand in meinen eigenen Regeln. Nie eingesetzt.
- In Produktion: — 20+ Formate über 9 Kanäle — jedes mit Beleg statt Bauchgefühl
- 1 Thema = 3 Dateien — 9:16 bewegt · 4:5 Karussell · 16:9 Thumbnail — mehr braucht kein Kanal
- Story-Stack je Projekt — Ankündigung → Karussell → Video → Canvas-Fahrt (dieses Video ist Format D!)
- Personal-Profil = Kuration — Nur die 3–5 stärksten Stories pro Woche · Newsletter dienstags früh · max. 1 Post am Tag
- Company Page = Build-Log — Jedes Experiment, jede Labor-Story — plus vollautomatische News-Shorts
- Academy Page = Lehre — Workshop-Recaps, event-getrieben
- Ein 9:16 → überall — Shorts + Reels + TikTok aus derselben Datei — KI-Avatar-Videos immer mit AI-Label (EU AI Act)
- Pipeline: 8 Vorhaben — Newsletter-Mirror · generative B-Rolls · 1 Langvideo → 20 Shorts …
- Verboten-Liste: — Formate, die Tests nicht überlebt haben — dokumentiert, damit sie nie zurückkommen
Aus der Praxis
5-Agenten-Audit des kompletten Publishing-Systems: 178 Tool-Aufrufe in ~45 Minuten, jeder Format-Status gegen echte Post-IDs, Blotato-Schedules und Git-Repos verifiziert — 4 Lücken gefunden (vergessene Erstkommentar-Routine, schlafende Unterseite, toter Kanal, stärkstes Engagement-Format nie benutzt).
Format-Inventar als SSOT festgeschrieben: Markdown-Note + Obsidian-Canvas-Board mit 58 Karten (Status je Format: produktiv, Experiment, geplant, verboten) — versioniert im Git-Vault.
Die Kamera-Fahrt auf dieser Seite wurde vollständig von einem KI-Agenten produziert — Regie nach Lesezeit-Formel, ElevenLabs-Voiceover, Wort-Highlight-Untertitel, Spotlight-Marker, Musikbett nach LUFS-Formel.
Beleg ansehenIm Video
+Transkript
Fünf KI-Agenten, 178 Tool-Aufrufe und mein komplettes Publishing-System auf einem einzigen Board. Ein Thema, neun Kanäle, über zwanzig Formate. Jeder Status verifiziert, nicht aus dem Bauchgefühl. Der Audit fand vier Lücken: eine vergessene Routine, eine schlafende Unterseite, ein toter Kanal und mein stärkstes Format wurde nie benutzt. Die wichtigste Regel: Format-Rotation. Nie zweimal dasselbe Format hintereinander. Mindestens drei andere dazwischen. Der beste Fund: Community-Umfragen bringen drei- bis vierfaches Engagement, stand in meinen eigenen Regeln und wurde nie eingesetzt. Jetzt läuft jedes Format mit Beleg: über zwanzig Formate, neun Kanäle, ein System. Und so hängt alles zusammen, vom Audit über die Regeln bis in die Produktion. Build in Public. So sieht ein Publishing-System aus, das ein Audit übersteht.
Häufige Fragen
+Wie baut man ein Publishing-System für mehrere Social-Media-Kanäle auf?
Mit drei Bausteinen: einem Inventar (welche Formate existieren, welchen Status haben sie — als Board statt als Gefühl), einem Regelwerk (Format-Rotation, Posting-Frequenz je Kanal, klare Jobs je Ebene) und automatisierten Produktionswegen (ein Thema wird zu drei wiederverwendbaren Dateien). Entscheidend ist die Verifikation: Jeder Status muss gegen echte Post-IDs und Schedules geprüft sein, sonst pflegt man ein Wunschbild.
+Kann eine KI ein bestehendes Content-System auditieren?
Ja — und deutlich ehrlicher als eine Selbsteinschätzung. In diesem Fall haben fünf KI-Agenten mit 178 Tool-Aufrufen jeden Format-Status gegen die echten Systeme geprüft: Blotato-Schedules, veröffentlichte Post-IDs, Git-Repos. Gefunden wurden vier Lücken, die im Alltag unsichtbar waren — darunter das stärkste Engagement-Format, das in den eigenen Regeln stand und nie benutzt wurde.
+Was ist Format-Rotation und warum ist sie wichtig?
Format-Rotation heisst: nie zweimal dasselbe Format nacheinander auf einem Kanal — mindestens drei andere Formate dazwischen. Feeds belohnen Abwechslung und bestrafen Monotonie leise mit sinkender Reichweite. Die Regel gilt pro Kanal und wird vor jedem Scheduling gegen die letzten Posts geprüft — in diesem System automatisch per API.
+Wie viele Content-Formate braucht ein Unternehmen wirklich?
Weniger Rohformate, mehr Ausspielungen: Die Regel „1 Thema = 3 Dateien“ reicht für die komplette Kanal-Landschaft — ein 9:16-Video (Shorts, Reels, TikTok), ein 4:5-Karussell (LinkedIn, Instagram) und ein 16:9-Thumbnail (YouTube, Blog, OG-Image). Über 20 Formate im System heisst nicht 20-fache Arbeit, sondern 20 Wege, dieselben drei Dateien auszuspielen.
+Lässt sich so ein Publishing-System auf mein Unternehmen übertragen?
Ja — die Methode ist unabhängig von der Marke: Inventar aufnehmen, per KI-Audit gegen die echten Systeme verifizieren, Regeln festschreiben, Produktionswege automatisieren. Im Erstgespräch klären wir, welche Kanäle und Formate für dein Unternehmen den grössten Hebel haben; das System auf dieser Seite ist der dokumentierte Praxisbeweis.

Passt das zu deinem Vorhaben?
André Heiner— GenAI & LLM Expert aus Wiesbaden, tätig im Rhein-Main-Gebiet. Agentic AI, RAG, Workflow-Automatisierung und KI in den Produktivbetrieb. Mehr im KI-Labor.
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