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KI-Labor

Hier zeige ich, woran ich gerade arbeite — echte KI-Projekte aus der Praxis: Technologie, konkreter Nutzen, Ablauf und Ergebnis. Kein Hype, sondern KI-Engineering, das in Produktion geht. Aus dem Rhein-Main-Gebiet.

Publishing-System mit KI-Audit — André Heiner zeigt das Board: 1 Thema wird zu über 20 Formaten auf 9 Kanälen, von 5 KI-Agenten mit 178 Tool-Aufrufen verifiziert
Agentic AI

Ein Publishing-System, das ein KI-Audit übersteht: 20+ Formate auf 9 Kanälen, jedes mit Beleg statt Bauchgefühl

Dieses Publishing-System verwandelt ein Thema in über zwanzig Formate auf neun Kanälen — und jeder Format-Status ist verifiziert statt behauptet: Fünf KI-Agenten haben das komplette System auditiert, mit 178 Tool-Aufrufen gegen echte Post-IDs, Schedules und Repositories. Ergebnis: vier konkrete Lücken (vergessene Erstkommentar-Routine, schlafende Unterseite, toter Kanal, stärkstes Engagement-Format nie benutzt) und ein festgeschriebenes Regelwerk — Format-Rotation, 1 Thema = 3 Dateien, Story-Stack je Projekt, drei LinkedIn-Ebenen mit klaren Jobs. Das ganze System liegt auf dieser Seite als interaktives Board; das Video fährt es in 72 Sekunden ab — produziert von einem KI-Agenten, als Format D desselben Systems, das es zeigt.

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n8n-Automatisierung für Social-Videos — André Heiner zeigt die autonome Video-Pipeline: KI-Agenten recherchieren Themen, VEO3 generiert Clips, Blotato verteilt auf 13 Kanäle
Agentic AITop

Diese n8n-Automatisierung produziert und verteilt jede Woche fertige KI-Videos — komplett ohne menschlichen Handgriff

Fünf n8n-Workflows produzieren und verteilen jede Woche fertige Kurzvideos — ohne dass ein Mensch eingreift. Der Ablauf pro Video: RSS-Feed oder Themen-Tabelle liefert den Rohstoff, ein KI-Agent wählt die Top-Themen, Perplexity recherchiert Fakten nach, GPT-4.1 schreibt vier Szenen-Prompts, Googles VEO3 generiert die Clips, eine ffmpeg-API schneidet sie zusammen, Branding und Outro kommen automatisch dazu — dann verteilt Blotato das fertige 9:16-Video auf YouTube, TikTok, Instagram, Facebook und LinkedIn, mit einer eigenen KI-Caption je Plattform. Das System ist bei Kunden im Einsatz, jeweils an deren Formate und Freigabe-Prozesse angepasst — aus Vertraulichkeitsgründen zeige ich es hier am eigenen Produktivsystem.

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André Heiner neben einem Kfz-Schadensgutachten und dem daraus erzeugten Forderungsschreiben in Word: Demo für Kanzleien, 45 Minuten Abtippen werden 15 Sekunden
Workflow-AutomatisierungNeu

Vom Kfz-Schadensgutachten zum Forderungsschreiben in 15 Sekunden: jede Zahl mit Seitenangabe, geprüft, bevor Word sich öffnet

Ja, eine KI kann aus einem Kfz-Schadensgutachten das Forderungsschreiben an die gegnerische Versicherung vorbereiten. In dieser Demo liest Claude das Gutachten als PDF, liefert jede Position als JSON mit Betrag, Seite und wörtlichem Beleg, und erst nach einer Prüfung aller Werte wird die Word-Vorlage der Kanzlei befüllt: Tabelle der Positionen, Gesamtforderung, 14-Tage-Frist, Hinweis auf § 249 BGB. Gemessen am 2. November 2026: 10 bis 15 Sekunden für die Extraktion, 26 von 26 Werten richtig in sechs Läufen, rund 3 Cent API-Kosten je Gutachten. Von Hand dauert derselbe Vorgang in einer Verkehrsrechtskanzlei rund 45 Minuten. Das Gutachten ist frei erfunden, die Kanzlei im Schreiben auch. Der Anwalt prüft den Entwurf und entscheidet, was rausgeht.

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André Heiner zeigt auf die Messwerte der KI-Videoproduktion: 977 Millionen Tokens, 24 Stunden Agentenarbeit und 122 Arbeitsschritte für eine YouTube-Folge (heiner.io KI-Labor)
Agentic AINeu

KI-Videoproduktion in Zahlen: was ein KI-Agent für eine YouTube-Folge verbraucht

Die YouTube-Folgen von HEINER.Academy produziert ein KI-Agent, Claude Code, von der Recherche bis zum Upload. André Heiner prüft und gibt frei. Diese Seite zeigt je Folge, was der Agent dafür verbraucht hat: zwischen 250 Millionen und knapp einer Milliarde Tokens, also Texteinheiten, in denen eine KI liest und schreibt. 98 bis 99 Prozent davon liest der Agent immer wieder aus seinem Zwischenspeicher, dem Cache. Selbst geschrieben hat er je Folge nur 0,5 bis 2 Millionen. Die Langdock-Folge brauchte rund 24 Stunden Agentenarbeit in 122 Arbeitsschritten. Gemessen wird direkt in den Protokollen von Claude Code, jede Zahl mit Quelle und Genauigkeit.

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André Heiner zeigt beim Mobile Media Forum der Hochschule RheinMain eine Folie: klassisch fünf Menschen, mit KI-Agent ein Mensch an einem Tag
Workflow-Automatisierung

Rücklastschriften automatisieren im Altsystem ohne Schnittstelle: Praxisfall mit Browser-Agent

Ein Filialunternehmen aus dem Rhein-Main-Gebiet zieht Monatsbeiträge per SEPA-Lastschrift ein. Jede Rücklastschrift wird von Hand im Kontoauszug gesucht, in einer alten Verwaltungssoftware ohne Schnittstelle verbucht, als PDF-Mahnung per Mail und WhatsApp verschickt, in einer Liste nachverfolgt und bei Zahlung wieder ausgebucht. Laut Unternehmen binden diese Handgriffe rund zwei Vollzeitstellen. Der Lösungsweg: Kontoumsätze elektronisch aus DATEV oder per EBICS, Zuordnung mit Regeln und Sprachmodell, ein Browser-Agent bucht im Altsystem und zieht die Mahnung, der Versand läuft automatisch, unklare Fälle landen bei einem Menschen. Die Software selbst bleibt unverändert. Stand: Analyse und Lösungsentwurf, Machbarkeitsnachweis angeboten.

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André Heiner erklärt Claude Code Cloud-Sessions: lokal oder Cloud, Branch und Pull Request, Teleport, Limits und Token sparen (heiner.io KI-Labor)
Agentic AI

Claude Code lokal und in der Cloud: Sessions, Limits und Token-Haushalt im Betrieb

Claude Code hat zwei Schienen. Lokal läuft alles, was Laufwerke, Secrets, Browser oder Mail-Konten braucht. In der Cloud läuft alles, was im GitHub-Repo lebt und länger dauert: Die Session klont den Remote, arbeitet weiter, wenn der Laptop zu ist, und liefert einen gepushten Branch mit Pull Request. Zurück auf den Rechner geht es per Teleport oder klassisch über den Branch. Beide Schienen zahlen aus einem Pool: 5-Stunden-Fenster plus Wochenlimit, gemeinsam über Terminal, VS Code, Desktop-App und claude.ai. Ein manuelles Zurücksetzen gibt es nicht. Wer Token sparen will, leert lange Sessions, nimmt Sonnet als Standard und hält die CLAUDE.md kurz. Fast Mode spart nichts, er kostet mehr.

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André Heiner zeigt auf eine synthetische Kanzleiakte mit markierter Fundstelle: Kanzlei-KI lokal mit Ollama auf einem ThinkPad von 2016, jede Antwort nur mit Beleg
RAG

Kanzlei-KI lokal auf einem Laptop von 2016: jede Antwort mit Fundstelle aus der Akte und ein ehrliches Nein, wenn dort nichts steht

Ja, eine Kanzlei-KI läuft lokal auf einem Laptop von 2016 ohne Grafikkarte, wenn die Suche entscheidet und das Modell nur formuliert. In dieser Demo stellt die Kanzlei eine Frage an die Akte und bekommt eine Antwort nur mit anklickbarer Fundstelle. Steht nichts Passendes in der Akte, heißt es „In den Akten nicht gefunden“ statt einer Vermutung. Technik: Ollama mit qwen3:4b-instruct auf einem ThinkPad T460s, wahlweise über eine deutsche Modell-API. Gemessen am 16. Oktober 2026: Antwort mit Beleg in 12 bis 35 Sekunden, „nicht gefunden“ unter 0,2 Sekunden. Zwei Video-Lektionen zeigen Installation und Aktenfrage Schritt für Schritt. Alle Akten sind synthetisch: Namen, Aktenzeichen und Inhalte sind erfunden. Ob das in deiner Kanzlei trägt, klären wir im Erstgespräch.

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André Heiner im Herbstwald vor einer Wildkamera: KI-Agent macht aus Wildkamera-Clips automatisch tägliche Tier-Reels für Instagram, YouTube, TikTok und Threads
Agentic AI

Aus den Nachtaufnahmen einer Wildkamera wird jeden Tag ein fertiges Tier-Reel, ohne einen Handgriff am Schnitt

Eine Blink-Wildkamera im Wald bei Eltville am Rhein filmt jede Nacht Wildschweine, Füchse, Rehe und Dachse. Seit dem 17. Oktober 2026 macht eine KI-Pipeline daraus jeden Tag ein vertontes Reel im Hochformat. Die Clips kommen per Telegram an, Claude erkennt die Tierart und sperrt jeden Clip mit Menschen oder Fahrzeugen. Eine Sichtprüfung je Sekunde schneidet alle Stellen ohne Tier heraus, Remotion setzt Sprecherstimme, Musik und Titelbild dazu, und Blotato plant die Posts für Instagram, YouTube Shorts, TikTok und Threads. Vor der Freigabe prüft eine Stichprobe alle zwei Sekunden, ob der Rahmen auf dem Tier sitzt. Gebaut an einem Tag mit Claude Code.

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KI-Posteingang für Kanzleien — André Heiner zeigt den selbst gebauten Mail-Radar: Claude prüft täglich 121 Mails, meldet die 7 relevanten per SMS, Telegram und E-Mail-Report
Agentic AI

Mail-Radar für Kanzleien: Claude sortiert 121 Mails auf die 7, die zählen — jeden Morgen um 7:11

Ein selbst gebauter Mail-Radar liest seit dem 11. August 2026 jeden Morgen um 7:11 Uhr den Gmail-Posteingang der letzten 24 Stunden — einschließlich Spam-Ordner. Jeder Absender wird zuerst technisch geprüft (SPF, DKIM, DMARC aus dem Mail-Header), dann ordnet Claude jede Nachricht ein: Geld & Fristen, Projekte, KI-Welt, Verdächtig. Das Ergebnis kommt dreifach an: als SMS mit den Kennzahlen aufs Handy, als Telegram-Nachricht mit aufklappbaren Themenblöcken und als formatierter E-Mail-Report mit Direktsprung zu jeder Mail. Erster Praxiswert am ersten Tag: Von 121 Mails waren 7 relevant, eine dringend — und eine echte Geschäftsantwort lag unbemerkt im Spam-Ordner.

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Titelbild KI-Kursgeneratoren 2026: André Heiner blickt prüfend zurück, daneben die Kennzahl 47.000 Dollar für das Werkzeug — Marktüberblick zu Autorentools, Avatar-Videos und lizenzierten Kursinhalten für Bildungsträger
Trends & Reviews

KI-Autorentools und Kursgeneratoren 2026: Wer erstellt Kurse automatisch und was die Werkzeuge nicht lösen

KI-Autorentools erzeugen aus vorhandenen Dokumenten inzwischen komplette Online-Kurse: mit Gliederung, Quiz, Lernkarten und Avatar-Videos, exportierbar als SCORM ins Lernmanagementsystem. Die Preise reichen von rund 1.300 US-Dollar im Jahr für ein Autorentool (iSpring, Easygenerator, Articulate) bis zu 47.000 US-Dollar für eine Plattform mit Mindestabnahme. Was dabei entsteht, ist Form: Struktur, Didaktik, Oberfläche. Die fachliche Substanz und ihre Aktualität stellt weiterhin ein Mensch. Die Anbieter selbst schreiben eine menschliche Kontrolle in ihre Dokumentation. Für geförderte Weiterbildung kommt eine harte Grenze dazu: Zugelassen wird nach AZAV immer der Träger und seine Maßnahme, niemals das Werkzeug.

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André Heiner — Claude Code schneller machen: Fast Mode, Effort-Level, Modellwahl, parallele Sessions und API-Split (heiner.io KI-Labor)
Agentic AI

Claude Code Fast Mode: mit /fast bis zu 2,5x schneller — plus 4 weitere Speed-Hebel

Ein größeres Claude-Abo macht Claude Code nicht schneller: Max 20x kauft Kontingent und Priorität, nicht Modell-Tempo. Geschwindigkeit kommt aus fünf Hebeln: Fast Mode (/fast) beschleunigt Opus-Antworten laut Anthropic-Dokumentation um bis zu 2,5x bei identischer Qualität — abgerechnet über Usage Credits, außerhalb der Abo-Limits. Dazu kommen ein niedrigerer Effort-Level für Routineaufgaben, das passende Modell je Aufgabe, parallele Sessions mit Subagenten für echten Mehrdurchsatz und der API-Split für Batch-Lasten. Wer die Hebel kombiniert, arbeitet spürbar schneller, ohne die Abo-Kontingente zu leeren — die Wartefenster nach erreichtem Limit entfallen gleich mit.

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Open-Source-LLM vs. Closed-LLM — André Heiner erklärt den Unterschied zwischen offenen Modellen (Llama, DeepSeek, Qwen, Mistral) und geschlossenen APIs (GPT, Claude, Gemini, Grok)
KI-Strategie

Open Source vs. Closed: Llama, DeepSeek & Mistral gegen GPT, Claude & Gemini — was der Unterschied wirklich bedeutet

„Open Source“ heißt bei Sprachmodellen: Die Modell-Gewichte sind frei verfügbar — Llama, DeepSeek, Qwen, Kimi oder Mistral kannst du herunterladen und selbst betreiben. „Closed“ heißt: GPT (OpenAI), Claude (Anthropic), Gemini (Google) und Grok (xAI) nutzt du nur über die API des Anbieters — das Modell selbst bekommst du nie. Zwei Mythen vorweg: Offen heißt nicht gratis (die Gewichte kosten nichts, der Betrieb schon), und geschlossen heißt nicht automatisch besser (viele Coding- und Agent-Benchmarks sind gleichauf). Geopolitisch bemerkenswert: Die US-Spitze ist geschlossen, die chinesische Spitze offen — und Europas Champion Mistral setzt auf offene Gewichte. Faustregel: Datenschutz + Kontrolle → offen; Komfort + Reasoning-Spitze → geschlossen; in der Praxis oft hybrid.

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KI-Sichtbarkeit Brave vs Bing — André Heiner erklärt, warum Claude (Brave) und ChatGPT (Bing) eine Website unterschiedlich oft nennen (GEO)
KI-Strategie

Claude nutzt Brave, ChatGPT nutzt Bing: Warum deine Website je nach KI-Engine völlig anders sichtbar ist

Deine Website taucht bei ChatGPT auf, bei Claude aber kaum? Das liegt selten am Inhalt, sondern daran, dass KI-Engines aus verschiedenen Such-Indizes ziehen. ChatGPT stützt sich auf Bing (plus einen eigenen Index), Claude auf Brave Search. Bing nimmt IndexNow-Meldungen an, Brave betreibt einen eigenen Crawler und ignoriert IndexNow. Am echten Beispiel heiner.io, gemessen am 28.10.2026: Google hat 113 Seiten indexiert, Bing 73, Brave nur 8, am 01.11.2026 dann 10. Claudes Websuche liefert für heiner.io genau diese 10 Adressen. Entsprechend nennt ChatGPT die Marke im November in 10 von 25 Testfragen, Claude in 3. Interne Verlinkung allein hilft bei Brave nicht: Die bekannten Seiten verlinken längst auf die fehlenden. Was bleibt, sind das Einreichformular von Brave, externe Links direkt auf Unterseiten, echte Besucher und Zeit. Kernaussage: GEO ist nicht ein Index, sondern mehrere.

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KI-Avatar-Video Perspektiven — André Heiner zeigt, wie aus einem frontalen Avatar-Clip seitliche sprechende Cutaways per KI entstehen (Kling AI vs. Higgsfield Seedance)
Trends & Reviews

Aus einem frontalen Avatar-Clip seitliche, sprechende Cutaways — per KI, ohne neu zu drehen

Du hast ein frontales KI-Avatar-Video und brauchst eine Seitenperspektive (Nachrichten-/Webinar-Look)? Neu drehen ist nicht nötig. Aus einem einzigen Frame lässt sich ein seitliches, sprechendes Schnittbild generieren. Der Schlüssel sind drei Dinge: ein sauberer Frame, mehrere echte Referenzbilder als Identitäts-Anker (Multi-Referenz, bis 7 Bilder) und ein Prompt, der Kamera und Sprechbewegung steuert. Ich habe zwei Werkzeuge gegeneinander getestet — Kling AI Omni und Higgsfield Seedance. Ergebnis: nicht das teurere Tool entscheidet, sondern die Kombination aus Modell, Referenzbildern und Prompt. Kling rendert schneller, Higgsfield liefert ohne Wasserzeichen.

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KI-Agenten für Unternehmen — Software, die plant, Werkzeuge nutzt und handelt (kein Chatbot); André Heiner, AI Engineer Rhein-Main (heiner.io)
Agentic AIEvergreen

KI-Agenten für Unternehmen — Software, die plant, Werkzeuge nutzt und handelt (kein Chatbot)

Ein KI-Agent ist kein Chatbot. Ein Chatbot antwortet — ein Agent handelt: Er plant ein Ziel, ruft selbstständig Werkzeuge auf (APIs, Dateien, Datenbanken, andere Programme), prüft Ergebnisse und korrigiert sich, bis die Aufgabe erledigt ist. Konkret heißt das: ein Agent liest eingehende Rechnungen und bucht sie, oder baut aus rohem Videomaterial eine komplette Kampagne. Bei mir laufen solche Agenten produktiv — Claude Code orchestriert, Werkzeuge über MCP, Teilaufgaben an Sub-Agenten. Diese Seite zeigt, was ein KI-Agent ist, was er für dein Unternehmen erledigt und wo die Grenzen sind. Ehrlich, aus der Praxis.

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MCP vs. API — wann das Model Context Protocol, wann eine normale API: das Entscheidungs-Framework (heiner.io)
Agentic AIEvergreen

MCP vs. API — wann nimmt man das Model Context Protocol, wann eine normale API? Das Entscheidungs-Framework aus der Praxis

Kurz gesagt: Nimm eine API, wenn DU vorab entscheidest, was passiert — ein deterministischer, wiederholbarer Ablauf, etwa jeden Tag dasselbe Video rendern. Nimm MCP (Model Context Protocol), wenn ein KI-Agent zur Laufzeit selbst entscheiden soll, welches Werkzeug oder Modell er nutzt. MCP ist der offene Standard, über den Claude und andere Assistenten Werkzeuge zur Laufzeit entdecken und aufrufen — quasi der USB-Anschluss für KI-Kontext. In der Praxis mischt man beides: Higgsfield hängt bei mir per MCP am Agenten, weil er das passende Modell selbst wählt; HeyGen und Notion laufen per API als fester, reproduzierbarer Ablauf; n8n kann beides. Diese Seite zeigt das Entscheidungs-Framework an fünf real angebundenen Tools — kein Hype, sondern Erfahrung.

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HeyGen per REST-API statt MCP: deterministischer Avatar-Render-Batch und Format-Match-Regel (heiner.io)
KI-Infrastruktur

HeyGen per REST-API statt MCP: warum ein Avatar-Renderer ein deterministischer Batch ist — und die teuerste Lehre (Format-Match)

Kurz gesagt: HeyGen hängt bei mir bewusst per REST-API am System, nicht per MCP. Grund: Ein Avatar-Renderer ist ein deterministischer, wiederholbarer Batch — der Avatar ist fest, die Stimme ist fest, und die Bild-Dimension kommt hart aus dem Zielformat. Hier soll nichts ein Agent zur Laufzeit entscheiden, sondern jedes Video gleich und reproduzierbar herauskommen. Die teuerste Lehre dabei: Das Avatar-Format muss zum Ziel-Format passen — ein 16:9-Avatar in einem 9:16-Canvas ergibt schwarze Balken (Letterbox). Deshalb steht das Format als Code-Regel im Client, nicht im Ermessen eines Agenten. Neu 2026: HeyGens Video Agent v3 erzeugt aus einem Prompt ganze Multi-Szenen-Videos mit Auto-B-Roll — und ist per API scriptbar.

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André Heiner — AI Engineer & KI-Entwickler im Rhein-Main: Claude Code, AI-Agenten, MCP (heiner.io)
AI Developer

KI-Entwickler & AI Engineer im Rhein-Main-Gebiet: KI-Projekte real umgesetzt — Claude Code, AI-Agenten, MCP

André Heiner ist AI Engineer und KI-Entwickler im Rhein-Main-Gebiet (Wiesbaden, Frankfurt, Mainz). Statt Demos und Folien liefert er KI-Projekte, die am nächsten Morgen in Produktion laufen: KI-Agenten mit Claude Code, MCP-Anbindungen, RAG-Pipelines, Workflow-Automatisierung mit n8n und LLM-Integration. Jedes Projekt ist real umgesetzt, dokumentiert und übergebbar — keine Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter. Der Ablauf: kostenloses Erstgespräch, ein klar umrissener Pilot mit gedeckeltem Aufwand, dann schrittweiser Ausbau, auf Wunsch mit Vor-Ort-Termin im Rhein-Main. Verfügbar für Projekte direkt oder über Personalvermittler und Staffing-Partner. Die Fälle im KI-Labor sind die Beweise — echte Systeme, datiert und live nachprüfbar.

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André Heiner — Vom Rohvideo zur fertigen Kampagne: KI-Agent baut Landingpage, PDF und E-Mail vollautomatisch (heiner.io KI-Labor)
Agentic AI

Vom Rohvideo zur fertigen Präsenz: Ein KI-Agent baut Landingpage, PDF-Bericht und gebrandete E-Mail — vollautomatisch, am realen Projekt

Am realen Projekt: Aus rohem Drohnen- und Handy-Videomaterial entsteht an einem Tag eine komplette Online-Präsenz — vollautomatisch orchestriert von einem KI-Agenten. Claude Code (ein KI-Assistent, der direkt im Terminal arbeitet) steuert die ganze Kette: Videos werden gelesen und kategorisiert, die besten Szenen ausgewählt, auf Cloudflare R2 gespeichert, daraus eine Landingpage mit Auto-Play-Vorschauen gebaut, ein mehrseitiges PDF im Corporate Design erzeugt und eine gebrandete E-Mail terminiert versendet. Der Agent lädt bei Bedarf spezialisierte Skills, fächert Teilaufgaben an Sub-Agenten aus und bindet externe Werkzeuge über MCP-Server an. Die eigentliche Arbeit erledigen Node.js-Skripte (ffmpeg, R2, Puppeteer, Brevo) — der KI-Agent ist der Dirigent. Genau diese Pipeline setze ich für Unternehmen im Rhein-Main/DACH um — verfügbar für Projekte.

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André Heiner — Videos automatisch kategorisieren: KI-Vision zieht Keyframes und erkennt die besten Szenen (heiner.io KI-Labor)
LLM in Produktion

Videos automatisch lesen und kategorisieren: KI-Vision zieht Keyframes, erkennt Motive und wählt die besten Szenen — am realen Projekt

Am realen Projekt: Stundenlanges Rohvideo wird in Minuten lesbar. Aus jedem Clip zieht ffmpeg automatisch Keyframes (Standbilder aus dem Video-Stream); eine KI-Vision (Claude bzw. ein austauschbares Bildmodell) erkennt darauf Motiv, Tag oder Nacht, Jahreszeit, Lichtstimmung, ob Personen im Bild sind und welcher Szenentyp vorliegt (Übersicht, Action, Detail). Der KI-Agent sortiert die Clips, wählt die besten Szenen aus und legt alles auf Cloudflare R2 ab — das Original als Master plus eine web-optimierte Vorschau und ein Vorschaubild. So wird ungenutztes Material auf der Festplatte zu durchsuchbarem, sofort verwertbarem Content. Gesteuert wird das von Claude Code über Node.js-Skripte. Diese Aufbereitung mache ich für Unternehmen mit eigenem Footage-Bestand — verfügbar für Projekte.

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André Heiner — Gebrandete PDF-Berichte und E-Mails per KI im Corporate Design, Versand über Brevo (heiner.io KI-Labor)
Workflow-Automatisierung

Gebrandete Berichte und E-Mails per KI: PDF im Corporate Design, Brevo-Versand und E-Mail-Routing — am realen Projekt

Am realen Projekt: Ein KI-Agent erzeugt aus Inhalten ein gebrandetes PDF und eine gebrandete E-Mail — komplett im Corporate Design des Kunden. Das PDF entsteht per Puppeteer aus HTML mit Design-System, Kopf-Banner, Seitenzahlen und QR-Code; die E-Mail trägt Header-Banner, Signatur mit Foto und Footer mit Impressum/Datenschutz und wird über die Brevo-API zu einem festen Termin versendet. Wichtig dabei: ein sauberes Reply-To-Routing sorgt dafür, dass Antworten im richtigen Postfach landen, und eine Archiv-Kopie geht automatisch mit. So entstehen professionelle, markenkonforme Dokumente und Mailings auf Knopfdruck — gesteuert von Claude Code über Node.js-Skripte. Genau diese Dokument- und E-Mail-Automatisierung richte ich für Unternehmen ein und übergebe sie — verfügbar für Projekte.

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André Heiner — Disaster Recovery für KI-Automatisierung: Backup, Secrets, PC-unabhängig (heiner.io KI-Labor)
KI-Infrastruktur

Backup, Secrets & Disaster Recovery: deinen KI-/Automatisierungs-Stack ausfallsicher machen

Disaster Recovery für einen KI-/Automatisierungs-Stack heißt: Code, Konfiguration und Secrets sind so gesichert, dass ein Festplatten-Crash oder Rechnerwechsel keine Arbeitsfähigkeit kostet. Das gelingt mit drei entkoppelten Schichten — der Code in privaten Git-Repos, die Secrets (.env, API-Keys, Tokens) age-verschlüsselt in einem separaten Vault-Repo, und die Betriebs-Credentials im Credential-Store der Plattform (z. B. n8n-Cloud, also gar nicht lokal). Entscheidend: Secrets gehören nie im Klartext ins Git; ein einziger Schlüssel im Passwort-Manager plus Offline-Kopie entschlüsselt das Backup. Ein neuer Rechner ist so in Minuten wieder voll arbeitsfähig.

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André Heiner zu Claude Code Skills: wiederkehrende Aufgaben einmal beibringen, überall nutzen (heiner.io KI-Labor)
Agentic AI

Claude Code Skills: wiederkehrende Aufgaben einmal beibringen, überall nutzen

Ein Claude Code Skill ist eine wiederverwendbare, benannte Anleitung (eine Markdown-Datei namens SKILL.md mit kurzer Beschreibung und Schritt-für-Schritt-Vorgehen), die einem KI-Assistenten wie Claude eine wiederkehrende Aufgabe als festes Muster beibringt. Sobald die Beschreibung zur Anfrage passt, lädt sich der Skill automatisch und arbeitet projektübergreifend immer gleich. Der Nutzen: konsistente Ergebnisse, deutlich weniger Zeit pro Aufgabe und konserviertes Wissen, ganz ohne Programmierung. Skills sind inzwischen ein offener Standard unter dem Dach der Linux Foundation, den mehr als 70 Agent-Plattformen integriert haben, darunter ChatGPT, Cursor und GitHub Copilot. Wer viele Skills hat, organisiert sie mit Git, kurzen SKILL.md-Dateien und ausgelagerten Referenzen. Skills liefern das Können, MCP-Connectoren die Werkzeuge.

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André Heiner — Rechnungen automatisch an DATEV: Beleg-Workflow mit n8n, KI-Agent und Google Drive (heiner.io KI-Labor)
Workflow-Automatisierung

Rechnungen automatisch an DATEV: Beleg-Workflow mit n8n, KI-Agent und Google Drive — am realen Beispiel

Am realen Projekt: Eingehende Rechnungen landen automatisch in der Buchhaltung — ohne Handarbeit. Ein KI-Agent liest jede PDF-Rechnung aus dem E-Mail-Postfach, erkennt Rechnungsnummer, Betrag und Zahlungsart und entscheidet, ob es eine Kreditkarten-Zahlung oder eine Überweisung ist. Die Automatisierung (gebaut mit n8n) leitet den Beleg an das passende DATEV-Upload-Postfach weiter und legt das Original parallel in Google Drive ab. Ein Testmodus (Dry-Run) sendet zunächst nur an eine Test-Adresse, nicht lesbare Belege lösen eine Hinweis-Mail aus statt den Lauf zu stoppen. Im ersten Testlauf wurden 7 von 7 Rechnungen korrekt erkannt und einsortiert (2 Kreditkarte, 5 Überweisung).

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André Heiner — KI- und Prozessautomatisierung für Wiesbaden und das Rhein-Main-Gebiet (heiner.io)
Workflow-Automatisierung

KI- & Prozessautomatisierung in Wiesbaden & Rhein-Main: Aufgaben automatisieren statt abarbeiten

André Heiner automatisiert wiederkehrende Geschäftsprozesse für kleine und mittlere Unternehmen in Wiesbaden und im Rhein-Main-Gebiet: vom Rechnungseingang über die Angebotserstellung bis zur E-Mail-Bearbeitung. Statt teurer SaaS-Abos oder anonymer Agentur arbeitet ein benannter Ansprechpartner mit n8n (self-hosted, DSGVO-konform) und KI-Modellen wie Claude — die Daten bleiben in der EU bzw. auf dem eigenen Server. Der Ablauf: kostenloses Erstgespräch, Analyse der größten Zeitfresser, ein erster automatisierter Prozess als Pilot, dann schrittweiser Ausbau. Auf Wunsch mit Vor-Ort-Termin im Rhein-Main. Ziel: weniger Handarbeit, weniger Fehler, mehr Zeit fürs Kerngeschäft.

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André Heiner — digitaler Zwilling mit KI: identitätstreuer Avatar im Brand-Look (heiner.io KI-Labor)
AI Developer

Digitaler Zwilling mit KI: dein Gesicht und deine Stimme, jederzeit einsatzbereit

Ein digitaler Zwilling ist ein KI-Modell der eigenen Person, trainiert auf Gesicht, Mimik und Stimme, das dich in beliebigen Szenen darstellt, ohne dass du erneut vor die Kamera musst. Der Workflow: Claude orchestriert die Tools, Higgsfield Soul erzeugt identitätstreue Bilder (dein Gesicht, dein Lächeln, deine Brille), ElevenLabs liefert deine geklonte Stimme, und HeyGen animiert daraus lippensynchrone, sprechende Videos. Stand Oktober 2026 läuft das in den wöchentlichen YouTube-Kursfolgen: Avatar IV für kurze Vollbild-Szenen, Avatar III für den Rest. Diese Seite zeigt, wie man den Zwilling baut. Wie man ihn aus mehreren Blickwinkeln einsetzt, zeigt die Seite zu Avatar-Perspektiven.

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André Heiner — Workflow-Automatisierung mit n8n: Schluss mit Klickarbeit (heiner.io KI-Labor)
Workflow-Automatisierung

Workflow-Automatisierung mit n8n: Schluss mit Klickarbeit

n8n ist ein Workflow-Automatisierungs-Tool, das wiederkehrende Aufgaben übernimmt — vom Trigger (Webhook, Zeitplan, Formular) über Verarbeitungs- und KI-Schritte bis zur Aktion (CRM, E-Mail, Slack, Datenbank). Der entscheidende Vorteil gegenüber Make und Zapier: n8n ist self-hostable, die Daten bleiben in der EU bzw. auf deinem Server (DSGVO-konform), und es fallen keine Kosten pro Task an. KI-Nodes für Claude oder OpenAI sind nativ eingebaut — so werden aus stumpfer Klickarbeit verlässliche, automatisierte Abläufe.

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André Heiner — Cloudflare R2 als Media-CDN: 0 € Egress, Video-Hosting (heiner.io KI-Labor)
KI-Infrastruktur

Cloudflare R2 als Media-CDN: Videos & Bilder günstig und schnell ausliefern

Cloudflare R2 ist S3-kompatibler Objektspeicher ohne Egress-Gebühren: Du zahlst für den Speicher, nicht für den ausgelieferten Traffic. Für Media auf einer Website — Videos, Bilder, KI-generierte Diagramme — ist das der entscheidende Vorteil gegenüber AWS S3 (Egress-Kosten) und Google Drive (kein echtes CDN). Über eine Custom Domain wie media.heiner.io liefert R2 die Dateien direkt über Cloudflares globales Edge-Netz aus: schnell, stabil, sauber einbettbar und vom Code-Repository entkoppelt.

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