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André Heiner — Vom Rohvideo zur fertigen Kampagne: KI-Agent baut Landingpage, PDF und E-Mail vollautomatisch (heiner.io KI-Labor)
Agentic AIAktualisiert: 21. Juni 2026

Vom Rohvideo zur fertigen Präsenz: Ein KI-Agent baut Landingpage, PDF-Bericht und gebrandete E-Mail — vollautomatisch, am realen Projekt

Kurz gesagt

Am realen Projekt: Aus rohem Drohnen- und Handy-Videomaterial entsteht an einem Tag eine komplette Online-Präsenz — vollautomatisch orchestriert von einem KI-Agenten. Claude Code (ein KI-Assistent, der direkt im Terminal arbeitet) steuert die ganze Kette: Videos werden gelesen und kategorisiert, die besten Szenen ausgewählt, auf Cloudflare R2 gespeichert, daraus eine Landingpage mit Auto-Play-Vorschauen gebaut, ein mehrseitiges PDF im Corporate Design erzeugt und eine gebrandete E-Mail terminiert versendet. Der Agent lädt bei Bedarf spezialisierte Skills, fächert Teilaufgaben an Sub-Agenten aus und bindet externe Werkzeuge über MCP-Server an. Die eigentliche Arbeit erledigen Node.js-Skripte (ffmpeg, R2, Puppeteer, Brevo) — der KI-Agent ist der Dirigent. Genau diese Pipeline setze ich für Unternehmen im Rhein-Main/DACH um — verfügbar für Projekte.

Im EinsatzClaude CodeClaude SkillsMCPNode.jsCloudflare R2
Anschaulich erklärt
Whiteboard-Skizze: Rohvideo, Claude Code als KI-Agent mit Skills, Sub-Agenten und MCP, Node.js, dann Landingpage, PDF und E-Mail
Worum es geht — als schnelle Whiteboard-Skizze: vom Rohvideo zur fertigen Kampagne.

Was es bringt

01

Aus Rohmaterial wird an einem Tag eine fertige Präsenz: Landingpage, PDF-Bericht und versandfertige E-Mail entstehen aus einem einzigen Material-Durchlauf — statt tagelang an Schnitt, Layout, Text und Versand-Setup zu hängen, die sonst mehrere Spezialisten brauchen.

02

Ein KI-Agent orchestriert die ganze Kette: Claude Code arbeitet im Terminal wie ein technischer Mitarbeiter — es liest Dateien, schreibt und führt Skripte aus, prüft Ergebnisse und korrigiert sich selbst. Kein Klick-Tool, sondern echte Automatisierung, die nachts durchläuft.

03

Skills, Sub-Agenten und MCP machen es skalierbar: Wiederkehrende Abläufe werden als Skills gespeichert und auf Knopfdruck geladen, große Recherchen an parallele Sub-Agenten ausgelagert, und externe Werkzeuge (Bild-KI, Versand) über MCP-Server angebunden — alles in einem Lauf.

04

Alles im Corporate Design und reproduzierbar: Landingpage, PDF und E-Mail tragen dasselbe Branding (Logo, Farben, Schrift), und weil Node.js-Skripte die Arbeit machen, lässt sich derselbe Ablauf jederzeit für das nächste Material wiederholen — kein Demo, sondern ein Produktiv-System.

Das Problem — und die Lösung

Problem

Aus rohem Videomaterial eine professionelle Online-Präsenz zu machen, ist ein langer Stafettenlauf: sichten, schneiden, beste Szenen finden, Bilder optimieren, eine Landingpage bauen, ein PDF gestalten, eine E-Mail-Kampagne aufsetzen und versenden — jeder Schritt ein anderes Werkzeug, oft ein anderer Dienstleister. Das dauert Tage und reißt bei jedem Übergang ab.

Lösung

Ein einziger KI-Agent (Claude Code) übernimmt die Orchestrierung: Er liest und kategorisiert die Videos, sichert sie auf R2, baut die Landingpage, generiert das gebrandete PDF und plant die E-Mail — und greift dafür auf Skills, Sub-Agenten und MCP-Server zurück. Die wiederholbaren Node.js-Skripte machen die Arbeit, der Agent hält die Kette zusammen.

1 Tag

von 7,4 GB rohem Drohnen-/Handy-Material zu live geschalteter Landingpage, mehrseitigem PDF und terminierter E-Mail — in einem KI-Agenten-Lauf

heiner.io (eigener Projektlauf) (20.6.2026)

So läuft die Pipeline
Ablauf: Rohvideo, KI-Agent Claude Code mit Skills, Sub-Agenten und MCP, dann ffmpeg/Vision/R2, am Ende Landingpage, PDF und gebrandete E-Mail
Der KI-Agent als Dirigent: Rohvideo rein, Landingpage, PDF und E-Mail raus — mit Skills, Sub-Agenten und MCP dazwischen.

Aus der Praxis

verifiziert

An einem Tag eine komplette Kampagne aus Rohmaterial gebaut: 18 Drohnen-Clips plus ein Handy-Clip (7,4 GB) gesichert und kategorisiert, daraus eine Landingpage mit Auto-Play-Vorschauen, ein mehrseitiges gebrandetes PDF und eine für einen festen Termin geplante E-Mail — alles orchestriert in einer einzigen Claude-Code-Sitzung.

verifiziert

Im selben Lauf liefen Sub-Agenten (parallele Recherche/Code-Kartierung), geladene Skills und MCP-Server (u. a. für KI-Bildgenerierung) zusammen — der KI-Agent plante, schrieb Node.js-Skripte, führte sie aus und prüfte die Ergebnisse selbst.

Häufige Fragen

+Kann ich so eine Video-zu-Kampagne-Pipeline für mein Unternehmen bauen lassen?

Ja. Genau diese Pipeline — Material kategorisieren, Landingpage, gebrandetes PDF und terminierte E-Mail — setze ich als AI Engineer (Rhein-Main/DACH) für Unternehmen um, mit Claude Code, AI-Agenten und MCP. Umsetzung als Projekt, übergebbar und reproduzierbar; auf Wunsch auch über Personalvermittler oder Staffing-Partner. Ein kurzer Discovery-Call genügt für eine Einschätzung.

+Was ist Claude Code und was kann es?

Claude Code ist ein KI-Assistent, der direkt im Terminal (der Kommandozeile) arbeitet — also dort, wo Entwickler ihre Werkzeuge laufen lassen. Er liest Dateien, schreibt und führt Programme aus, prüft die Ergebnisse und korrigiert sich selbst. Anders als ein Chatbot, der nur Text liefert, erledigt Claude Code echte Arbeit am Projekt: hier hat er aus Rohvideos eine komplette Kampagne gebaut.

+Was sind Claude Skills?

Skills sind vordefinierte Spezial-Abläufe, die der KI-Agent bei Bedarf lädt — eine Art Werkzeugkasten für wiederkehrende Aufgaben (z. B. ein PDF im Corporate Design erzeugen oder einen Social-Post bauen). Statt jedes Mal von vorn zu erklären, ruft der Agent den passenden Skill auf und arbeitet ihn ab. Das macht die Automatisierung konsistent und wiederholbar.

+Was ist ein MCP-Server?

MCP (Model Context Protocol) ist ein offener Standard, über den ein KI-Agent externe Werkzeuge und Datenquellen anbindet — etwa eine Bildgenerierung, einen Kalender oder eine Datenbank. Der MCP-Server stellt diese Funktionen bereit, der Agent ruft sie wie eigene Werkzeuge auf. So kann ein KI-Agent weit über reines Texten hinaus echte Aktionen in anderen Systemen auslösen.

+Kann eine KI eine komplette Marketing-Kampagne allein bauen?

Die Kette ja, die Freigabe nein. Im realen Projekt hat der KI-Agent Material kategorisiert, Landingpage, PDF und E-Mail erzeugt — der Mensch entscheidet aber an den kritischen Punkten (Veröffentlichung, Versand). Vorschau und Freigabe bleiben beim Menschen, die Fleißarbeit übernimmt die KI. Genau diese Mischung macht es alltagstauglich statt riskant.

+Braucht man dafür Programmierkenntnisse — und welche Sprache?

Für den Betrieb nicht, für den Aufbau schon. Die Pipeline besteht aus Node.js-Skripten (JavaScript), die ffmpeg, Cloudflare R2, Puppeteer und die Brevo-API ansteuern; Python ginge genauso. Der KI-Agent schreibt und führt diese Skripte selbst aus. Wer den Ablauf einmal aufgesetzt hat, startet ihn danach mit einem Befehl — ohne selbst zu programmieren.

André Heiner — AI Engineer & KI-Berater, Rhein-Main

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André Heiner— GenAI & LLM Expert aus Wiesbaden, tätig im Rhein-Main-Gebiet. Agentic AI, RAG, Workflow-Automatisierung und KI in den Produktivbetrieb. Mehr im KI-Labor.

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