Andr\u00e9 Heiner GenAI & LLM Expert Logo
Für Kanzleien im Rhein-Main-Gebiet

KI-Automatisierung für Ihre Kanzlei — vertraulich, self-hosted, gefördert.

Belegabruf, Fristen, Posteingang: Die repetitiven Abläufe, die in Steuer- und Rechtsanwaltskanzleien täglich Stunden fressen, laufen automatisiert — §203- und DSGVO-konform, self-hosted, Mandantendaten bleiben im Haus. Und über die RKW-Förderung liegt Ihr Eigenanteil oft deutlich unter dem Vollpreis.

§203-konformself-hosted — Daten bleiben im Hausoft RKW-gefördertin 1–2 Wochen live
Klassische Gründerzeit-Kanzlei-Villa in Wiesbaden — KI-Automatisierung §203-konform für Steuerberater und Rechtsanwälte im Rhein-Main-Gebiet

Kurz erklärt — anhören

0:001:13
0%
self-hosted — im Haus/EU
EU
Serverstandort — kein US-Cloud
1–2 Wo.
bis zum ersten Live-Ablauf
§203
konform by design

Mandantendaten bleiben im Haus.

Als Berufsgeheimnisträger dürfen Sie Mandantendaten nicht in eine beliebige Cloud-KI geben — das ist der Grund, warum die meisten Kanzleien bei KI zögern. Unser Automatisierungs-Layer läuft self-hosted in Ihrer Umgebung: Die Verarbeitung bleibt intern, DSGVO- und §203-konform, mit Auftragsverarbeitungsvertrag wo nötig. Kein „Mandantendaten irgendwo in den USA".

Vertraulichkeit auf Kanzlei-Niveau

Für Berufsgeheimnisträger ist Datenschutz keine Kür, sondern Berufspflicht. Deshalb ist der Ansatz von Grund auf darauf ausgelegt — rechtlich sauber und technisch abgesichert.

§

Rechtlich sauber

  • §203 StGB (Berufsgeheimnis): gilt für Steuerberater und Rechtsanwälte gleichermaßen. Self-hosted bedeutet keine Offenlegung an Dritte — die Verpflichtungs-Konstruktion für „mitwirkende Personen" nach §203 Abs. 3–4 StGB entfällt.
  • Berufsrecht gewahrt: §57 StBerG (Steuerberater) bzw. §43a BRAO / §2 BORA (Rechtsanwälte) — die Verschwiegenheitspflicht bleibt technisch durchgesetzt.
  • DSGVO: Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28, EU-Serverstandort, keine Drittlandübermittlung in die USA.

Technisch abgesichert

  • Self-hosted / EU: in Ihrer Umgebung oder auf EU-Servern (z. B. Frankfurt) — kein US-Anbieter, keine Blackbox-Cloud.
  • Verschlüsselt: bei Übertragung und Speicherung; strikte Zugriffskontrolle und Trennung nach Mandat.
  • Kein KI-Training mit Ihren Daten: Mandantendaten fließen nie in ein Modelltraining — weder bei uns noch bei Dritten.
  • Auf Wunsch: NDA, dokumentiertes Löschkonzept und Protokollierung (Audit-Log).
AVV nach Art. 28 DSGVOEU-ServerstandortKeine Daten fürs KI-TrainingNDA auf Wunsch§203-konform

Vom Papierstapel zum DATEV-Datensatz

Der Ablauf, nach dem am häufigsten gefragt wird: Eingehende Belege landen automatisch — ausgelesen, kontiert und vorsortiert — direkt in DATEV. Ohne Abtippen, ohne US-Cloud.

Vom Papierstapel zum DATEV-Datensatz: Belege auf dem Kanzlei-Schreibtisch, per KI digital aufbereitet am Laptop
01

Beleg rein

Rechnungen per E-Mail-Weiterleitung, Upload oder Scan — so, wie es dem Mandanten am leichtesten fällt.

02

KI liest & kontiert

Ein KI-Agent erkennt Lieferant, Betrag, Datum und Belegart und erstellt einen Kontierungsvorschlag.

03

Vorkontiert in DATEV

Der Beleg landet strukturiert in DATEV (Unternehmen online / Belegtransfer) — Sie geben nur noch frei.

DSGVO by design: Die Ablage läuft self-hosted, auf EU-Servern oder direkt in DATEV — kein Google Drive, keine US-Cloud. §203-konform, mit Auftragsverarbeitungsvertrag wo nötig.

Weitere Abläufe, die sich automatisieren lassen

Nicht „irgendwas mit KI", sondern die konkreten Abläufe, die jeden Tag Zeit kosten:

Belegabruf & Nachfassen

Mandanten werden automatisch an fehlende Belege erinnert — mit Eskalationsstufen, ohne dass jemand in der Kanzlei hinterhertelefoniert.

Fristen & Termine

Fristenüberwachung mit automatischen Erinnerungen an Mandant und Team — nichts fällt mehr durchs Raster.

Posteingang-Triage

Eingehende Mails und Dokumente werden klassifiziert, dem Mandat zugeordnet und vorsortiert — der Posteingang sortiert sich selbst.

Mandanten-Onboarding

Datenerfassung, Vollmachten und Checklisten laufen automatisiert an — neue Mandate sind schneller aufnahmebereit.

Standard-Anfragen

Wiederkehrende Mandantenfragen werden KI-gestützt vorbeantwortet — die Kanzlei gibt nur noch frei, statt jede Mail neu zu tippen.

Gefördert statt teuer

Ihr Eigenanteil liegt oft deutlich unter dem Vollpreis.

Für einen großen Teil des Beratungshonorars kommt die RKW-Förderung in Frage. Ob und in welcher Höhe Ihre Kanzlei förderfähig ist, prüfen wir konkret im kostenlosen Audit — bevor irgendwelche Kosten entstehen. Kein Papierkram-Stress: Wir begleiten den Förderweg.

So läuft es ab

Kostenloser 15-Min-Audit

Wir schauen gemeinsam, welcher Ablauf bei Ihnen am meisten Zeit frisst — und was sich sauber automatisieren lässt. Unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.

Geförderte Umsetzung

Wir prüfen die RKW-Förderung für Ihre Kanzlei und bauen den ersten Ablauf — self-hosted in Ihrer Umgebung. Sie sehen das Ergebnis, bevor es produktiv geht.

Live & begleitet

Der Ablauf läuft. Wir übergeben sauber, dokumentieren und bleiben für Anpassungen an Bord — Schritt für Schritt zu mehr automatisierten Prozessen.

Wer dahintersteht

André Heiner, KI-Engineer aus dem Rhein-Main-Gebiet — Ihr persönlicher Ansprechpartner, kein anonymer Cloud-Dienst und kein Callcenter. Wir fügen KI behutsam in Ihre gewachsene Kanzlei-Arbeit ein, statt sie umzukrempeln: self-hosted, klein und konkret gestartet. Sie wissen jederzeit, wer Ihre Abläufe betreut — und wer dafür geradesteht.

Mehr über André Heiner →
Traditionelles Kanzlei-Büro mit Aktenregal und moderner Technik — KI fügt sich in die gewachsene Arbeit ein

Zum Weitergeben an Ihre Mandanten

Sie beraten Mandanten, die sich mit der Digitalisierung schwertun? Wir stellen Ihnen ein neutrales Info-PDF zum Beleg-Workflow bereit — verständlich erklärt, Datenschutz inklusive, auf Wunsch mit Ihrem Kanzlei-Logo.

Info-PDF ansehen →

15 Minuten, ein konkreter Hebel, kein Verkaufsdruck.

Im kostenlosen Audit schauen wir uns Ihren zeitintensivsten Ablauf an und sagen ehrlich, was sich (gefördert) automatisieren lässt — und was nicht. Danach entscheiden Sie in Ruhe.

Kostenlosen KI-Audit buchen →

Häufige Fragen

+Ist das mit der anwaltlichen bzw. steuerberaterlichen Verschwiegenheit (§203 StGB) vereinbar?

Ja — genau darauf ist der Ansatz ausgelegt. Die Automatisierungen laufen self-hosted in Ihrer Umgebung, Mandantendaten verlassen die Kanzlei nicht und landen nicht in einer beliebigen Cloud-KI. So bleibt die Verarbeitung §203- und DSGVO-konform, mit Auftragsverarbeitungsvertrag wo nötig.

+Welche Abläufe lassen sich in einer Kanzlei automatisieren?

Typisch: Belegabruf und Nachfassen, Fristen- und Terminmanagement, Posteingang-Triage (Dokumente klassifizieren und dem Mandat zuordnen), Mandanten-Onboarding und das Vorbeantworten wiederkehrender Standard-Anfragen. Im Audit finden wir den Ablauf mit dem größten Hebel für Ihre Kanzlei.

+Was kostet das — und was hat es mit der Förderung auf sich?

Für einen großen Teil des Beratungshonorars kommt die RKW-Förderung in Frage — häufig bleibt ein Eigenanteil deutlich unter dem Vollpreis. Ob und in welcher Höhe Ihre Kanzlei förderfähig ist, prüfen wir konkret im kostenlosen Audit, bevor Kosten entstehen.

+Wie lange dauert die Umsetzung?

Der erste automatisierte Ablauf steht in der Regel innerhalb von ein bis zwei Wochen nach dem Audit — bewusst klein und konkret gestartet, damit Sie schnell einen echten Effekt sehen, statt Monate auf ein Großprojekt zu warten.

+Brauchen wir dafür neue Software oder IT-Personal?

Nein. Der Automatisierungs-Layer (self-hosted, auf Basis von n8n) wird an Ihre bestehenden Systeme angebunden — E-Mail, DATEV, DMS, Kalender. Betrieb und Wartung übernehmen wir; Ihr Team arbeitet weiter wie gewohnt, nur ohne die repetitiven Handgriffe.

+Für welche Kanzleien ist das gedacht?

Für kleine und mittlere Steuerkanzleien und Rechtsanwaltskanzleien im Rhein-Main-Gebiet (Wiesbaden, Mainz, Frankfurt, Darmstadt und Umgebung), die viel Zeit in wiederkehrenden Abläufen verlieren und dabei auf Vertraulichkeit angewiesen sind.