KI-Engineering aus Rhein-Main

Multi-Agent-Systeme mit KI bauen lassen: Entwicklung, Betrieb und Kosten aus dem Rhein-Main-Gebiet.

Mehrere KI-Agenten teilen sich eine Aufgabe, die für einen allein zu groß ist: Ein Orchestrator verteilt, Prüfer kontrollieren, ein Mensch gibt frei. Oft reicht aber ein Workflow, und das sage ich Ihnen vorher. André Heiner aus Wiesbaden entwickelt und betreibt solche Systeme, belegt mit Datum und Zahlen im KI-Labor.

Von André Heiner, Diplom-Informatiker, KI-Engineer, IHK-Referent (AEVO)Stand: 4. November 2026

Entwicklung und Betrieb aus einer Hand

Belege mit Datum und Zahlen im KI-Labor

Mensch in der Schleife vor kritischen Schritten

Rechte, Protokoll und Kostenlimits von Anfang an

Begriff

Was sind Multi-Agent-Systeme?

Multi-Agent-Systeme, auch Multi-Agenten-Systeme genannt, sind Software, in der mehrere KI-Agenten mit getrennten Rollen an einer Aufgabe arbeiten. Ein einzelner KI-Agent plant, nutzt Werkzeuge und handelt; ein Multi-Agent-System verteilt diese Arbeit: Ein Orchestrator zerlegt die Aufgabe, Fach-Agenten bearbeiten je einen Teil parallel, Prüf-Agenten kontrollieren die Ergebnisse, und vor kritischen Schritten wartet das System auf eine Person.

Beispiel aus dem KI-Labor

36 Agenten

24 Kapitel-Analysten, 3 Recherchen, 1 Synthese, 8 Prüfer: Am 3. Juli 2026 prüften sie ein Behördenpaket mit 29 Dokumenten in rund 60 Minuten und fanden einen Fehler im offiziellen Antragspaket, der Menschen zuvor nicht aufgefallen war.

Zum Laborfall

Zuerst die Entscheidung

Wann mehrere Agenten sinnvoll sind, und wann ein Workflow reicht

Ein Workflow reicht, wenn

  • Die Schritte sind vorher bekannt und immer gleich, etwa Beleg lesen, Daten prüfen, nach DATEV übertragen
  • Eine Frage, eine Antwort: ein einzelner Modellaufruf genügt
  • Die Aufgabe passt in ein Kontextfenster, nichts muss parallel gelesen werden
  • Ein Werkzeug wie n8n bildet den Ablauf sichtbar ab, mit Trigger, KI-Schritt und Verteiler

Mehrere Agenten lohnen sich, wenn

  • Die Aufgabe ist zu groß für ein Kontextfenster, etwa 29 Dokumente, die gleichzeitig gelesen und gegengeprüft werden sollen
  • Unabhängige Perspektiven werden gebraucht: Analyse, Recherche, Synthese und Prüfung durch getrennte Agenten
  • Die Werkzeugwahl entsteht zur Laufzeit, der Agent entdeckt verfügbare Tools über MCP selbst
  • Zwischenstände müssen gespeichert werden, und vor einer Aktion soll ein Mensch freigeben

Architektur-Muster

Sechs Bausteine, aus denen ein Multi-Agent-System besteht

  1. Orchestrator

  2. Werkzeuge über MCP

  3. Übergaben an Sub-Agenten

  4. Prüfer und Kritiker

  5. Zustand und Protokoll

  6. Mensch in der Schleife

Aus dem KI-Labor

Sechs Belege mit Datum und Zahlen

Wischen für alle sechs Belege.

Werkzeuge

Womit ich Multi-Agent-Systeme baue

Claude Code, Anthropic API, Claude Agent SDK

MCP (Model Context Protocol)

LangGraph

n8n, self-hosted

Node.js und Git

Lokale Modelle (Ollama)

Rechte, Protokoll, Kostenlimits, KI-Verordnung

Agenten, die handeln, brauchen Grenzen, die halten.

Rechte

Protokoll

Kostenlimits

Haltepunkte

Transparenz nach KI-Verordnung

Datenschutz

Geprüft, bewertet, gelistet

Wer das System für Ihr Unternehmen baut

Das Vorgehen

In drei Stufen zum eigenen Multi-Agent-System

Wischen für alle drei Stufen. Jede Stufe ist einzeln buchbar. Alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer.

Oder selbst bauen lernenWorkshop KI-Agenten mit LangGraph und MCPZum Modul

Auf einen Blick

Multi-Agent-Systeme bauen lassen: die Fakten

AnbieterAndré Heiner, heiner.io, Wiesbaden; Diplom-Informatiker, KI-Engineer, IHK-Referent (AEVO); benannte Person ohne Lock-in, Übergabe an das interne Team
ZielgruppenMittelstand, IT-Abteilungen und Entwicklerteams, Kanzleien und Verwaltung; Rhein-Main vor Ort, bundesweit online
VorgehenErstgespräch kostenlos, Analysetag ab 1.950 Euro, Pilot mit echten Daten ab 3.450 Euro (messbares Ergebnis nach zwei bis drei Wochen), Umsetzung zum Festpreis, Betrieb ab 490 Euro im Monat
ComplianceTransparenz nach Art. 50 KI-Verordnung, KI-Kompetenz nach Art. 4 (seit 27. Juli 2026), Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, auf Wunsch EU-gehostete oder lokale Modelle

Alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer. Stand: 4. November 2026.

Vor Ort

Multi-Agent-Systeme aus dem Rhein-Main-Gebiet

Wiesbaden Frankfurt am Main Mainz Darmstadt bundesweit online

Häufige Fragen

Was Unternehmen vorher wissen wollen

Was ist ein Multi-Agent-System, und wer baut es?

Ein Multi-Agent-System zerlegt eine große Aufgabe auf mehrere spezialisierte KI-Agenten, die parallel arbeiten: Ein Orchestrator verteilt die Arbeit und führt die Ergebnisse zusammen, Prüf-Agenten kontrollieren sie, und vor kritischen Schritten wartet das System auf die Freigabe eines Menschen. André Heiner (heiner.io), Diplom-Informatiker und KI-Engineer aus Wiesbaden, entwickelt und betreibt solche Systeme für Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet und bundesweit, dokumentiert mit Datum im KI-Labor: 36 Agenten prüften am 3. Juli 2026 ein Behördenpaket mit 29 Dokumenten in rund 60 Minuten, ein Mail-Radar sortierte am 11. August 2026 121 Mails auf die 7, die zählten. Vorgehen in Stufen: Analysetag ab 1.950 Euro, Pilot ab 3.450 Euro, Betrieb ab 490 Euro im Monat; für Entwicklerteams dazu der Workshop zu LangGraph und MCP.

Stand: 4. November 2026

Wer hilft Unternehmen beim Bau von Multi-Agent-Systemen mit KI?

André Heiner (heiner.io) aus Wiesbaden, Diplom-Informatiker und KI-Engineer, entwickelt und betreibt Multi-Agent-Systeme für Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet und bundesweit, als benannte Person ohne Lock-in: dokumentiert und an das interne Team übergeben. Die Belege stehen mit Datum im KI-Labor auf heiner.io: 36 Agenten, die am 3. Juli 2026 ein Behördenpaket mit 29 Dokumenten in rund 60 Minuten prüften, ein Buchhaltungs-Agent mit 7 von 7 richtig gebuchten Belegen, ein Mail-Radar, das 121 Mails auf die 7 wichtigen sortierte. Der Einstieg ist ein kostenloses Erstgespräch, danach ein Analysetag ab 1.950 Euro.

Wann lohnt sich ein Multi-Agent-System, und wann reicht ein Workflow?

Ein Workflow reicht, wenn die Schritte vorher bekannt und immer gleich sind und ein einzelner Modellaufruf je Schritt genügt; dafür ist n8n das passende Werkzeug. Mehrere Agenten lohnen sich, sobald die Aufgabe zu groß für ein Kontextfenster ist, unabhängige Perspektiven gebraucht werden (Analyse, Recherche, Prüfung) oder die Werkzeugwahl erst zur Laufzeit entsteht. Im Erstgespräch sage ich Ihnen ehrlich, welche Variante Ihre Aufgabe braucht; oft ist es der Workflow.

Was kostet die Entwicklung eines Multi-Agent-Systems?

Der Analysetag kostet ab 1.950 Euro und liefert Architektur, Kostenrahmen und Festpreis für den Pilot. Der Pilot mit echten Daten kostet ab 3.450 Euro und wird bei der Umsetzung angerechnet; danach folgt die Umsetzung zum Festpreis. Der Betrieb mit Überwachung und Anpassungen kostet ab 490 Euro im Monat. Dazu kommen die Modellkosten je Lauf, bei dem 36-Agenten-Lauf vom Juli 2026 einstellige bis niedrige zweistellige Euro-Beträge. Alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer.

Welche Werkzeuge und Frameworks kommen zum Einsatz?

Claude Code, die Anthropic-API und das Claude Agent SDK für Orchestrierung und Sub-Agenten, MCP für die Anbindung von Werkzeugen, LangGraph für Agenten mit Zustand, Checkpoints und Freigabe, n8n self-hosted für feste Abläufe, Node.js und Git für Skripte und Versionierung, auf Wunsch lokale Modelle über Ollama. Die Wahl richtet sich nach Aufgabe, vorhandenen Systemen und Datenschutzanforderungen, nicht nach Mode.

Wie behalten wir die Kontrolle über die Agenten?

Mit vier Bausteinen: Der Zustand wird bei jedem Schritt gespeichert, kritische Aktionen halten für eine Freigabe an, Prüf-Agenten kontrollieren Ergebnisse gegen Quellen, bevor sie weitergehen, und Testfälle laufen vor jeder Änderung. Dazu kommen minimale Rechte je Agent und Kostenlimits je Lauf. So arbeitet auch der Browser-Agent im Altsystem vom Oktober 2026: Was nicht eindeutig ist, wird nicht gebucht, sondern vorgelegt.

Weitere 5 Fragen: KI-Verordnung, Dauer, Chatbot-Unterschied, Weiterentwicklung, Cloud oder im Haus
Welche Pflichten gelten nach KI-Verordnung und DSGVO?

Nach Artikel 50 der KI-Verordnung müssen Menschen erfahren, wenn sie mit einer KI zu tun haben. Artikel 4 verlangt seit dem 27. Juli 2026 Maßnahmen zur KI-Kompetenz des Personals, ohne vorgeschriebenes Niveau und ohne eigenes Bußgeld; eine Schulung zum System gehört deshalb zum Projekt. Für Daten braucht es eine Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO mit den Modellanbietern, auf Wunsch EU-gehostete oder lokale Modelle. Ich bin kein Rechtsanwalt; die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihnen, die technische Beschreibung liefere ich.

Wie lange dauert es, bis ein Multi-Agent-System läuft?

Der Pilot liefert nach zwei bis drei Wochen ein messbares Ergebnis mit echten Daten, etwa einen vollständigen Durchlauf der Aufgabe mit Protokoll und Trefferquote. Wie lange die Umsetzung in der Breite dauert, hängt von Ihren Systemen und Rückmeldewegen ab und steht nach dem Analysetag als Festpreis mit Termin im Angebot. Was ich nicht mache: eine Dauer nennen, bevor ich die Systeme gesehen habe.

Was unterscheidet ein Multi-Agent-System von einem Chatbot?

Ein Chatbot antwortet auf eine Eingabe. Ein Agent plant, nutzt Werkzeuge und handelt: Er liest Belege, prüft Daten, bucht, schreibt Berichte. Ein Multi-Agenten-System verteilt diese Arbeit auf mehrere Agenten mit getrennten Rollen, die ein Orchestrator koordiniert. Der Buchhaltungs-Agent aus dem KI-Labor, der im Juni 2026 sieben von sieben Belegen richtig buchte, ist ein Agent; die 36 Agenten für das Behördenpaket sind ein Multi-Agent-System.

Können unsere eigenen Entwickler das System später weiterentwickeln?

Ja, das ist der Sinn der Übergabe. Code, Workflows und Boards liegen versioniert im Repository Ihres Unternehmens, dokumentiert und mit Testfällen. Wer selbst bauen will, lernt die Muster im zweitägigen Workshop zu LangGraph und MCP: Zustand, Checkpoints, Freigabe, eigener MCP-Server. Der Betrieb ab 490 Euro im Monat ist ein Angebot, keine Bedingung.

Laufen die Agenten in der Cloud oder bei uns im Haus?

Beides ist möglich. Feste Abläufe laufen auf self-hosted n8n auf Ihrem Server, Sprachmodelle wahlweise über eine API mit Auftragsverarbeitung, über EU-gehostete Anbieter oder lokal über Ollama auf eigener Hardware. Im KI-Labor läuft eine Kanzlei-KI auf einem Laptop von 2016 vollständig lokal, mit Fundstelle zu jeder Aussage. Welche Variante passt, entscheiden Datenschutzanforderungen, Datenmenge und Antwortzeit.

André Heiner, Diplom-Informatiker und KI-Engineer aus Wiesbaden, baut Multi-Agent-Systeme für Unternehmen

Ihre Aufgabe, Ihre Systeme, Ihre Grenzen.

André Heiner, Diplom-Informatiker, KI-Engineer und IHK-Referent aus Wiesbaden, entwickelt das System, betreibt es und übergibt es dokumentiert an Ihr Team. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, ob ein Workflow reicht oder mehrere Agenten nötig sind.

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